Haus der Arbeitsfähigkeit

(Ilmarinen, J., Tempel, J., Arbeitsfähigkeit 2010)

Im Haus der Arbeitsfähigkeit baut ein Stockwerk auf dem anderen auf. Die individuelle Arbeitsfähigkeit setzt sich aus den drei Komponenten Gesundheit, Werte und Kompetenz zusammen und wird durch den vierten Faktor Arbeit unterstützt oder beeinträchtigt. Die Faktoren der Arbeitsfähigkeit bedingen sich gegenseitig und interagieren gleichberechtigt. Das Konzept der Arbeitsfähigkeit geht der Frage nach, wie das Potenzial der MitarbeiterInnen so erhalten und entwickelt werden kann, dass die Arbeitenden bei möglichst guter Gesundheit das Rentenalter erreichen und die Betriebe gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich am Markt agieren können (vgl. Ilmarinen, Tempel: 2002).

Hat ein/e TeilnehmerIn den Einstieg ins Berufsleben wieder geschafft, ist er/sie für die Aufgabenbewältigung eigenverantwortlich. Das Institut Sozialwirtschaftliche Intervention (ISI) steht den Arbeitssuchenden bis zu diesem Zeitpunkt als Fundament beratend, betreuend und begleitend zur Seite.

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